Wer eine Immobilie verkaufen möchte, stößt früher oder später auf die Frage: Soll ich einen teuren Gutachter beauftragen oder reicht ein erfahrener Immobilienmakler für die Bewertung meiner Immobilie? Die Antwort ist für viele Eigentümer überraschend: In den meisten Fällen ist der Immobilienmakler die bessere Wahl – sowohl fachlich als auch finanziell.
Immobilienbewertung – die Grundlage für einen erfolgreichen Verkauf
Die Immobilienbewertung ist entscheidend für den späteren Verkaufserfolg. Ein zu hoch angesetzter Preis schreckt Interessenten ab und kann den Verkaufsprozess unnötig verlängern. Ein zu niedriger Preis führt zu finanziellen Verlusten. Daher ist es wichtig, den Wert realistisch und marktgerecht zu bestimmen.
Wichtige Faktoren bei der Immobilienbewertung sind:
- Lage und Infrastruktur
- Baujahr und Modernisierungsstand
- Grundstücksgröße und Wohnfläche
- Ausstattung und energetischer Zustand
- Vergleichswerte ähnlicher Immobilien am Standort
Teurer Gutachter vs. Immobilienmakler – wo liegt der Unterschied?
Ein Gutachter (Sachverständiger) erstellt ein umfangreiches Verkehrswertgutachten nach strengen gesetzlichen Vorgaben. Solche Gutachten sind sehr detailliert, aber auch kostspielig – häufig zwischen 1.500 und 3.000 Euro. Für gerichtliche Auseinandersetzungen oder bei Erbschafts- und Scheidungsfällen ist ein solches Gutachten oft unverzichtbar.
Beim Verkauf einer Immobilie ist es jedoch in der Regel nicht notwendig. Hier kommt der Immobilienmakler ins Spiel. Er bewertet die Immobilie praxisnah, oft kostenfrei oder zu deutlich geringeren Kosten – und vor allem mit Blick auf den Markt. Für eine Ersteinschätzung nutzen Sie auch gerne jetzt schon unseren kostenfreien Immobilienbewertung Rechner.
Ein guter Makler bringt nicht nur Zahlen auf Papier, sondern weiß auch:
- Welche Kaufpreise in der Region tatsächlich gezahlt werden
- Welche Zielgruppen für die Immobilie interessant sind
- Welche Vermarktungsstrategie den besten Preis erzielt
Warum die Wahl des richtigen Maklers so wichtig ist
Nicht jeder Makler arbeitet gleich. Während ein Gutachter ein neutrales Gutachten erstellt, begleitet ein Makler den gesamten Verkaufsprozess – von der Bewertung über die Vermarktung bis hin zur Vertragsunterzeichnung.
Eigentümer sollten bei der Wahl des Maklers auf Folgendes achten:
- Regionale Marktkenntnis – Nur wer die lokale Nachfrage kennt, kann realistische Preise festlegen.
- Transparenz – Ein seriöser Makler erklärt, wie er zur Bewertung kommt.
- Vermarktungskompetenz – Ein aussagekräftiges Exposé, professionelle Fotos und Online-Marketing sind entscheidend.
- Netzwerk und Verhandlungsgeschick – Ein guter Makler kennt Interessenten und weiß, wie er den besten Preis erzielt.
Fazit: Immobilienmakler statt teurer Gutachter beim Verkauf
Für den reinen Verkaufsprozess ist ein Immobilienmakler oft die bessere Wahl als ein kostenintensiver Gutachter. Er kennt den Markt, bringt Erfahrung mit und bietet die Bewertung in vielen Fällen kostenfrei an. Das spart nicht nur Geld, sondern sorgt auch dafür, dass der Verkauf reibungslos und erfolgreich verläuft.
Wer also überlegt, seine Immobilie zu verkaufen, sollte auf einen kompetenten Makler setzen – denn die Kombination aus fachlicher Bewertung, regionalem Know-how und professioneller Vermarktung führt am Ende zum besten Ergebnis.
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